Wertschätzende Sprache und Gendern
Eine einheitliche, wertschätzende Sprache ist ein zentraler Bestandteil unserer Kommunikation - intern und extern. Sie steht für Respekt und Klarheit. Nur so werden wir der Vielfalt der Menschen in unserer Unternehmensgruppe und in der Welt gerecht.
Wir legen großen Wert auf wertschätzende und inklusive Sprache in allen Kommunikationsformaten – intern wie extern.
- Wenn es eine geschlechtsneutrale Form gibt, wird diese bevorzugt - wie zum Beispiel „Mitarbeitende" oder „Studierende". Diese Darstellung ist besonders gut lesbar und inklusiv.
- Gibt es keine geschlechtsneutrale Form, verwenden wir grundsätzlich in Anreden, Überschriften und Aufzählungen sowie auch in Fließtexten die ausgeschriebene Form, zum Beispiel: „Kolleginnen und Kollegen” oder „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter”. Sie gewährleistet Verständlichkeit, Lesbarkeit und Einheitlichkeit in unserer Kommunikation. Nachteil: sie schließt ausschließlich die binäre Ansprache ein.
- Das Gender-Sternchen (Asterisk) wird nur in begründeten Ausnahmefällen eingesetzt. Zwar ist es im amtlichen Regelwerk derzeit noch nicht verankert, wird jedoch von unseren Lektoraten empfohlen, ist laut Duden zulässig und hat sich in der Schreibpraxis zunehmend etabliert. Es kommt insbesondere dann zum Einsatz, wenn Geschlecht nicht ausschließlich als weiblich oder männlich verstanden wird und weitere Geschlechtsidentitäten ausdrücklich mitgedacht werden sollen.
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Diese Regelung wurde von der Erweiterten Geschäftsführung (EGF) beschlossen und verabschiedet. Sie ist verbindlich anzuwenden und auch hausintern sowie an externe Dienstleister weiterzugeben. Ziel ist eine durchgängige, klare und einheitliche Sprache in allen Medien und Publikationen der Alexianer.